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Lieblinge im August

gretchens fragen: Lieblinge im August

Montag, 1. September 2014

Lieblinge im August

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Pünktlich zum 1. September möchte ich meine Lieblinge im August präsentieren. Ich war diesen Monat ein paar Tage lang in Amsterdam, somit sind einige Produkte dabei, die sich vor allem auch unterwegs bewährt haben.

Hautpflege

Das Effaclar Eau Micellaire Purifiante von La Roche-Posay hat es als zusätzlicher Schritt nach dem Cleanser in meine Abendroutine geschafft, und ich hätte nie gedacht, wie schnell man bei einem einzigen Produkt Ergebnisse sieht. Eine Verkäuferin sagte kürzlich etwas Ähnliches zu mir: Toner kann der Schritt sein, der am deutlichsten und schnellsten etwas verändert.
Die Camomile Sumptous Cleansing Butter von The Body Shop habe ich bereits in meinem letzten Post erwähnt. Sie fühlt sich in der Anwendung unglaublich luxuriös an, da sie richtiggehend auf der Haut zerschmilzt, und ist gleichzeitig auch eine der wenigen, die leistbar sind. Ein tolles Ritual, das ich am liebsten noch viel öfter zelebrieren würde.
Der Spot Remover von Origins wanderte erst vorige Woche im Duty Free am Flughafen in Amsterdam in meinen Korb, konnte sich aber schon als Favorit behaupten. Durch das Fliegen hat sich meine Haut etwas gegen mich aufgelehnt - mit ein paar Tupfern von diesem Gel hat man die Dinge aber halbwegs schnell wieder im Griff. 

Make-up

Das Rose Golden Luxury Set von Zoeva habe ich ja bereits hier vorgestellt, aber der Pinsel, der für mich am meisten hervorsticht, ist die 102 Silk Finish. Ich mag es, wie mühelos das Auftragen von Foundation oder BB-Creams hiermit wird und es vergeht kaum ein Tag, wo ich diesen Pinsel nicht verwende.
In Bezug auf Foundation mochte ich leichte Formulierungen im vergangenen Monat besonders gerne, und da gibt es nur ein einziges Produkt in meiner Sammlung, das mich überzeugt, dieses dafür umso mehr: die Diorskin Nude BB Creme. Ich verwende die Farbe 002, wobei ich zumindest am Anfang des Sommers eher zwischen 001 und 002 liege, aber wenn ich alles gut verblende, komme ich damit davon. Von allen BB-Creams, die ich je ausprobiert habe, ist mir diese bei weitem am liebsten. Die Deckkraft ist besser als bei den meisten anderen, gleichzeitig fühlt man aber fast gar nichts auf der Haut.

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Gut ein Jahr schleiche ich nun schon um die Lidschatten am MAC-Counter herum, in der Meinung, sie nicht zu brauchen, da ich in diesem Department mit diversen Naked-Paletten bereits gut versorgt bin. Mit dem Argument  - oder vielmehr mit der Rechtfertigung vor mir selbst -, dass ein MAC Quad doch viel besser für das Reisegepäck geeignet sein würde, habe ich den Schritt doch gewagt. Ich habe vorerst nur drei Lidschattenfarben ausgewählt, den vierten Platz in der kleinen Palette möchte ich vorläufig noch frei lassen, um später, wenn ich meine neuen Farben besser kenne, zu entscheiden, was noch fehlt, um die Kombination für mich zu vervollkommnen.
Grundsätzlich neige ich eher zu kühleren Farbtönen, da alles, was zu sehr ins Warme geht, schnell orange an mir aussieht. Für dieses kühle, unglaublich natürliche Smokey Eye kommt Naked Lunch auf das bewegliche Lid, Haux in die Lidfalte und Satin Taupe je nach Bedarf für zusätzliche Dimension an den äußeren Augenwinkel, oder aber auch als einzige Farbe am ganzen Augenlid. Die Farben, die Pigmentierung, das Verblenden - alles traumhaft. Wie konnte ich nur jemals glauben, MAC-Lidschatten seien überflüssig.

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Nun noch mein derzeit liebster Lippenstift - MAC Patisserie, ebenfalls ein Urlaubsfavorit, den ich - wie so vieles davor auch schon - durch Anna von Vivianna Does Makeup entdeckt habe. Eine unglaublich zarte, wunderschöne, barely there-Farbe - my lips but better. Getragen sieht man ihn nochmals hier.

Anderes

Immer, wenn ich unterwegs bin, nehme ich mir ein Buch ins Handgepäck mit, um Reise- und Wartezeiten besser überbrücken zu können. Für mein Amsterdam-Abenteuer war dies das Tagebuch von Anne Frank, das sie geführt hat, als sie sich mit ihrer jüdischen Familie und deren Bekannten vor den Deutschen in einem Hinterhaus in der Prinsengracht in Amsterdam versteckte, bis die acht verraten wurden. Nur Annes Vater hat überlebt, nach dem Krieg hat er ihren Wunsch erfüllt und ihr Tagebuch herausgegeben. Ich bin überwältigt von ihren unglaublich weisen, reflektierten Gedanken, und bewundere ihre in solch jungen Jahren so rare Fähigkeit zur Selbsterkenntnis. In Amsterdam habe ich dann auch das Anne Frank-Haus, das nunmehr ein Museum ist, besucht.

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